__ Vorrede . ^
' rheisterey in öffentlichen Schafften zu be-^ schuldigen angefangen/auch noch hie? unddar damit fortführet/ dergestalt daß sichvielleicht viele wundern möchten/worumich wenig oder nichts biShero darauffge-amworrer.
2. Es ist aber dieses aus vielen Ursa-chen geschehen/ (i) weil ich vorhin in öf-fentlichen Schrifften zu unterschiedenenmahlen vorher gesagt/ daß ich allen/die be-reit waren mündlich mir mir zuconl'^i-' ren gerne aushallen/ auch ihnen die Rei-se-Kosten und ein billiges.^nzZ, wenn siemich eines gefährlichen Irrthums über-wiesen/ zahlen wolle; wenn sie aber mitder Feder sich an mich machen wolten/daßich ihnen zwar ihre Freyheit disfalls gön-nen würde/ Sie aber mir wieder gönnenwürden/daß ich thuen nicht antworte.(2) Weil ich mich befürchte noch nicht sosiarckzu seyn / daß ich meinen Wiedersa-chern/ zumahl «te mich ziemlich harteund unrechtmäßig rr^inet / mit derSanfftmuth und Glimpffbegegnen tön-te / wie ich wo! von Hertzen wünschte.Denn ob ich gleich für GOtt bezeuge/ daßich keinen Groll noch Femdschafft gegene?ie trage/ auch zu allen Nebes-Diensten
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