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11i 2. Daß ein solcher Geist sey/ weiseterstlich vas Seyn und die Daurimg der leib-lichen Dinge und Cörper. c) Was nurleidendist/ das kau für sich nicht bestehen / sondern er-fordert etwas thuendes/daßes ausnichtszu et-was mache / welches das erste Leiden des leibli-chenjWesms ist. 6) , .
H-lLs. z. So weiset auch das allgemeine
>gWesen e) der macei-ie, daß ein Geist seyn müsse., .
" Ausgespannet seyn erfordert etwas/ das es aus-spannet nnd ein leidendes Wesen kan sich nichtselbst ausspannen t)/ es geschehe nun diese Aus-spannung von aussen/wie ein Tuch in eincuNah-men ausgespannet ist/ oder von innen/ wie dieKinder durch ihren Odem aus Seiff-Wassereine Blase ausspannen.
4. Go weiset es auch die Gestaltungder Cörper oder.das absonderliche Wesei^ derandern marerie,IdÄs etwas edlers seyn müsse/daß dieser die^ Gestalt gegeben. Denn es sey
nun
c) Durch das^eyn und die Daurung der leiblichenDinge/ versiehe ich das/was man in Schulen exi-
Aentism mareriT nennet/ i. e. czuc>^ llc zlic^uici seu ensre.ilc.
^ ) Besiehe 'riies.). A 5. des andern Hauptstncks,
e) Nach denen Schul^lerininiz sllencm insreriR. Nun
Wird aber insgemein die mareris beschrieben daß esein ausgespannetes Ding sey (materiam eils rem
exrenl'.im.)
f) Besiehe abermahls i^^. j.. andern HaupHücks,
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