des Geistes; . Hzuptstück) _Z7
MIN F) die erste mzrens ein unförmlicher^ ^Klump gewesen / aus welchem durch unterschied ^dene Theilungen die Cörper ihre Gestalt gekriegt/ ^ )so kan sich ein pur leidendes Wesen nicht selbsttheilen/noch Don einem andern xur leidendenWcscn getheilet werden, n)
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Die Philosoph - sind selbst nicht einig / was sie aus der 4ersten ungestalteten msc-rie machen. Etliche sagensie sey aus unendlichen unthcilbahren Theilgen
rnmis) bestanden/als Wit L^icurus, I)e>nocriru5,
(»rceliu-. wiewohl dieser an statt der unendlichen/.nur unzchlbahre (ii^-Knicss) Theilgen setzt. Wiewohl-^. ^auch diese unzehlbahre theilgcn von ihm beschrieben ^
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chne cuserlichc Gestalt (> sich selbst offcnbahr wieder spricht/indem eine ?jede endliche Ausspannung eben deswegen/weil sie ^cndcnhat/ auch eine auserliche Gestalt haben muß. ,I "L)?-. Wollen sie nun gleich sagen/diese erste mar-ri- habe^ keine innere Gestalt (l'ormam) gehabt! So lauffc -Z^jdoch auch dieses wider ihre eigene Lehre/ indemSie sagen/ daß die innerltcheGestalt einem jedenDin-gc sein Wesen giebct (quoci form-, äer e^e rei) Aber siemögen sehen/ wie sie sich ans dieser Verwirrung aus-wickeln/wir wollen ihnen allhier aus ihren eigenen ^Lchr-Satzcn (Kominsm) zeigen/ daß ihre Lehre ^ -ohne einen allgemeinen Geist nicht bestehen könne.^Besiehe abmnchls rkes. s. des Mgei! Hauptstucks.>^7.t>^o^.
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werben / daß sie in der That denen unendlichen (in. 'sinin-. ) gleich kommen / und mit seiner Lehre von dc-ucn grossen Wirbeln ( cle vorricilius) nicht können^beysammen stehen.Andcre aber lehren insgemein/ die ^ -i?^erste m^m-lc sey ein einiger endlicher Klump gewe- ^scn/ aber ohne cuserlichc Gestalt (llne ull.i K^u»)''^;.^
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