___ Vorrede. __
nünsstige und unpartheyischeLeute/auchdie meinen Meynungen nicht Beyfallgeben möchten/ entweder die Thorheitoder Unmanirlicykeit meiner Gegnermißbilltchen werdm/ auch vielleicht (8)dieses die fürnehmste Ursache seyn mag/warumb man an mir Zum Ritter wer-den will/weil die von mir gelehrteWahr-heiten auch nunmehr über mein Ver-gossen etwan zu Tübingen und Rostockzc.bey vielen ApprObsnon finden/und diealten Fechterstreiehe in keine consicierAri.on mehr kommen wollen / und der Han-delderer/ dievondem Tempel der viansbisher ihren Nutzen gehabt/stwa anfan-gen will nichts mehr zu gelten. Beysolchen Leuten macht man am erstenFrieden/wenn man fte ruffenlast: GroßtstdieDiZNÄzuRostock/Tübingen/u.s.w.(Denn wer thut thr was?) als wennman coners schreyen wolte.
4. So hat mir auch (9) GOtt bißhervielfaltig gezeigct/daß je weniger ich michwieder die/so mich verfolget/ gereget/ jemehr hüt GOtt an meiner Statt gestrit-ten / oder mir das kleine Leyden mit destomehr Seeqen ersetzet. Wiewohl es fer-ne von mir sey/daß ichGOtt dißfallö umb