^Vorrede. ^
ich wündschen köme (wenn ich auch räch--gierig wäre) versaltzet»
5- Inzwischen dancke ich bey dieser Ge-legenheit gebührend / und schuldigst derlöblichen iMosoptüschen ?3Lultät zu Ro-stock/ daß sie in vorigen Jahre lud 8iZiI1c>?2Lu!t3ti5 ihr Mißfallen/Über den Unfugdes Menschen/ der wieder meine vilpma-
tion cle crirnine Ü!rrelec>8 äispuriret/
schrifftlich gegen mich bezeugen wollen/und werde die hierunter mir erwieseneHöfflichkeit und FreundschaM bey allerGelegenheit zu erwiedern gestissen seyn.Ich hatte zwar auch ohne dem leicht ge-muthmasset/ daß dieser Mensch aus einerandern Fechtschule wider mich angestifftttworden/ wie es sich denn auch in der her-nach gehaltenen Oispumcionäe nvn sp?-rancia extrÄ^ccleliam I^utKerz.NÄw 5a!uts
geeussert / darinnen man nicht nur denHerrn v. Spenertapfferund ^-^e i.u-tKeran?ment gelästert / sondern auch mirdie Ehre angethan / den lAeojosifchen-Eysser sn mich auszulasten.
6. Wiewoh^ich mich nun hertztnnig-lich freue/ daß man mir die Ehre anthun/;Md mich Herrn I). Spenern zugesellenwollen/ auch es mir für eine Schande ach-ten