^___ Vorrede. . __
unterschiedene WerckZeuge zu Beförde-rung seiner Ehren und Weißheir / undmüsse ein jedes auffsich selbst acht haben/worzu es berussen fty / nicht aber dem an-dern Werckzeuae nachäffen. Und ob ichwohl die guten Vermahnungen / die mirHerr i). Vpener in wachsen gegeben / daich noch in der Thorheit der SatyrischenSchrifften stacke/ Lebenslang mitDanckrühmen werde/ (ob ich es wohl damahlsnicht begriffe/) auch sein Gebet das er fürmlchthutmir lieber istalSgroAEHre undGeschencke eines machtigen Fürsten; somuß ich doch in der Erkantnis der Wahr-heit/wie von aller menschlichen ^.moritTt,also auch von der seinigen abttraKiren/ unddemjenigen folgen / was nur selbst vonGOtt inLesung helliger Schrifft/undBe-trachtung der geschaffenen Natur gezeigetwird/gleich wie auch seines Ortes Herr v.Spener unrecht thun würde/wenn er sei-ne Bekantnis von der Wahrheit aus Lie-be zu mir oder einigen andern Menschen/nach dererselben Erkäntms einrichtenwolte/ wenn er versichert wäre/daß er fürsich eine gantz andere Einsicht hätte.
8. So bin ich auch der beständigen Mei-nung/ daß Herr v. Spener nie in willens
ge-