des Geistes z. Ha uptstück._49
sie nicht sagen können / was es für eine Qualitätwäre/ und also eine occulrsm czuslicarem wür-den zugeben müssen/ da sie doch diese querstesso sehr verlachen / als ähls ignorsnriX; theilsweil die ^cciäemia, als die ausser ihrer Lubttsn?keine sublltten^ haben/ nicht so edel seyn als die8ubttsn2,und folgWauch nicht die Ursach seynkönnen einer edlern ÄLürckung/als d'. 5ubttzn»selbst hat. Z) Nun ist aber das thun und bewe-gen edeler als leiden« So ist nun i>) nichts ^„/.-mehr übrig/ als daß dieses andre eine Lubttsn-? ^,'--4-.sey/und zwar per es, qus: n. 2. conceüslunr.die nicht msrerisl ist/ oder mit einem Worteiubttsnns immsrerislis, diese aber ist nach al-ler/ auch der clillenrirenden Einräumung selbst/nichts als chirims, (^L.v. zum wenigsten sindtubüsnris immsrerislis Lc msreriz etism lub-rilislims einander entgegen gesetzte Dinge / ebenals auch das subtileste schwache aller weissenFarbe entgegen gesetzet ist.K)
l'K. 2i. Wiewohl auch noch andere Ur«fachen seyn/ warum nicht kan zugegeben wer-den/ daß die subtileste Materie alles thue underfülle/oder daß diese gleichsam die Wurtzel sey
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8) Besiehe das andere Hauptstück rkes. lo.d) Besiehe das andere Hauptstück lA-s. ,9.