_^ des Geistes5. Ha upt stück. _
wie die Wärme in der Ausdehnung. Dieses spü-ren wir mchtalleinin Winter bei) der Kälten)sondern auch bey Auspumpung derLufft/ daßdiezurück bleibende Luffc allemahl vermittelst desin ihr befindlichen Lichts ausgedehnet wird/ baßdurch die Auspumpung gemachte charium zu er-füllen. Bey dieser Ausdehnung nun ziehet dieLuffl so viel ihr Wesen betrifft/ die umb sie herumvstehenden Cörper/ sonderlich aber die/darinnenG 4 Luffr
Engel des Hern, waren/mit Gewalt und Krafft aus-gerüstet / seinen Willen zuthun und seiner Stimme zugehorche»; seine Diener/ die seinen Vcfchl ausrich-ten. Aber es dürffccn dergleichen Geoancken / w«e
Mdd in seiner?!i>losvpkia ^c>l->ica I. 5.
ca,,. z. führet/doch wohl den Zweck am nächsten konrwen. Wer die Heil/ Schrifft denen HeidnischenPhilosöphis auch in der Philosophie fnhrziehet/ wi:ddieses leicht bcgrciffcn. Wer aber an der Lehreder Hcyden hanget / er Heisse nun Gassendistc /Cartesiancr /Aristotelieus oder wie er wolle/ der spotteso lange er will / gnung / daß er selbst nicht weiß wascr lehret oder spottet/und also billig Mitleiden mitchm zn haben ist.») DicKältc ziehet unszuWintcrsZeit fast empfindlich dieWarme aus den Leibe. Sie ziehet die Warme Lufftdie in der Stube ist/ an sich/ und weil dieselbe wegendes Hauchs der Menschen mit vieler Feuchtigkeitvermischt ist/ die aber nicht mir durch die Fenster-Scheiben tan/ bleibt diese Feuchtigkeit e?an sitzen undgefrieret..