des Geistes 7. Hauptstück. i?9
Steine / Pflantzen und Thieren / der aus desSchöpffers freyen Willen dey der Schöpssungdas GebvtvonGOtt bekommen hat/ allerhandCörpcrzuformiren/einen ieden nach seincrArt/und indenenselben hernach unterschiedene Wür-ckungen nachdem ihm vonGOttgesetzten Maaß/Ziel und Gewicht zu verrichten.
Hi. 28. Daß also der Geist dißfalls nichtsvondermareris leidet/wenn er gleich nicht allesiniedermarene ausrichten kan/ sowenig als dieKraA eines Menschen etwas leidet/wenn er kei-ne Drcchsclbanck hat/ sondern wenn der Geisthiebey etwas litte/ so rührte das Leiden von GOt-tes Ordnung her / daß er ans den Saamen einerMmitze kein Thier/und aus den Saamen einesHaastn keinen Löwen machen dörffte/ wenn ergleich konte oderwolte.
1"K, 29. Also ist nun nach obiger Ausle-gung ein Geist der in Steinen ist/auch in Pflan-tzen und Thieren / nur daß derselbige eine Geistunterschiedene Grade der Mischung von Wär-me und Kalte nach Ordnung des Schvpffersbesitzet / und also nicht von unterschiedenen We-sen / sondern nur von unterschiedenen Gradenist«)
Hl. zo. Wcmnenhero auch vielmehr fol-get/ daß der Geist / der m einer Pstantze z. E.des Jsops ist/ nicht von dem Geist der andernPflantze z. E. der Cedern/ und der Geist in ei-nem
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