des Geistes 7. Hauptstück: 149
daß sie weder denen Bestien / noch Pflantzen/ -noch Mineralien einen Geist überlassen/ auchbeyde die Lufft und Licht für was Cörperlichcshatten.
"I'K. 6!. Was demnach die Cartesianerbetrifft/ ist aus dem/ was wir in vorigen Capi-teln gewiesen haben zu sehen/daß Licht und Lufftwas geistiges sey. Und weil sie ohne dem der mitLicht angefülleten Lufft alle Bewegung bey denThieren zu schreiben/ wird mmmehro gar leichtegefolgert werden können/ daß dieThiere von denenZVlacmnen nicht nur darinnen entschieden seyn/daß in denen Thieren der Licht-und Lufft-Geist mitihren Leibern vereiniget ist/ die ^^Kinen aber,nur durchstreichet/ sondern auch/daß keine maLbi-junge zeuget noch junge hecket/ und daß also zu-gleich begriffen werden könne / warumb die ma-cm'nen keine Empfindung haben/ da doch dieThiere alles empfinden. /, , ,
1K. 6z. Was aber die ^Motelicc»? be-trifft/ ist leicht zu erweisen/ daß die Pflantzen/Steine und WnerMn nach ihrer Art auch eineEmpfindlichkeit haben/ die wahchasstig ist/jedochmit dem Unterscheid/ so viel die Anzahl der Sin-ne betrifft/ daß die Pflantzen und tVineraliLi^ nurfühlen aber nicht sehen/ hören/ riechen Mdschmücken.
1^.64. Wir haben schon geroieftn/ daß ./x.^^aller Geist lebe/ und also auch allen indischenEörpem das Leben gebe. Nun sage mir aber'
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