Teil eines Werkes 
Theil 1 (1777)
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zzo Sehen. Ansehen. Betrachten. Besehen.

et /vck»-n; Illuä eK momovero, nc>L voscere.VulAv winen consun6untur. (^uize conlu^o. etizinllIiguct n^u?erg 6t, et ^rancorum tein^oi:, verrinnt,vitiollt tüinsn eit, et iinitstorex babeie non 6el^et.Iiniteinur jzutiux l^utlieinm, c^uem in omnious lacrsevcrtioiu8 Incid., ur>! In,ciic? ^i'^in, rieten^! sl^niliciitlioccuirit, oliin vttluille/ö.Änn, ex eclitione^rimitiv?«,olzlervst 5tzc!einuZ, in Vc>c. kibl. v. 2>c>. Hr. Hc^NüYwill die Auslassung des r, einem faulen Dialekte zuschrei-ben, und beruft sich auf Lrifchenv Anmerkung. Dr.die D. Gpr. Vctr. 4 Th. 146 S. Aber Frisch hatdiese Anmerkung nicht bei dem Worte fordern, voiee-re, jzoüulaie, sondern bei fordern, promovere, vrc>-vebere gemacht, in welchem die Auslassung des r/ frei«lich unrecht ist.

Dem jetzigen Gebrauche nach, hat beides fodernlind fordern, das Ansehen guter Schriftsteller für sich.Rabner schreibt fodern. Imgleichen Haller jn, Al-fred. Hr. Heynarz schreibt fordern, und Hr. Ade-lung, abfordern, befördern.

,96. Sehen. Ansehen. Betrachten.Besehen. Schauen. Anschauen.Beschauen.

ir sehen alle Vorwürfe; welche uns in di^lugenfallen. Was uns besonders betrift, oder unsereNcugier und Aufmerksamkeit erwecket, sehen wir an.Was uns ausserordentlich ist, oder merkwürdig vorkommt,betrachten wir recht.

Wir können in der Geschwindigkeit eine Sache fehen.Ein einziger Blick ist hinlänglich dazu. Was wir anse-hen, dabei halten wir uns länger auf. Was wir be-rracHren wollen, müssen wir genau und lange ansehen.

Wir fehen in einem Zimmer alles, was um uns ist.Diejenigen, mit welchen wir reden, oder so etwas/ was

unsere