Z28 Zweyter Theil,
im Großen der Natur) durstiger Weise gebraucht wer-den, als sie uns an der Organisation derselben, im Klei»neu, in der Erfahrung offenbart wird, keinesweges abers xriari ihrer Möglichkeit nach eingesehen werden. Esmuß also ein Cirkel im Erklaren begangen werden,wenn man die Zweckmäßigkeit der Natur an organisir-ten Wüsen aus dem Leben der Materie ableiten will, unddieses Leben wiederum nicht anders als in organisirtenWesen kennt, also ohne dergleichen Erfahrung sich kei-nen Begnf von der Möglichkeit derselben machen kann.Der Hylozoism leistet also das nicht, was er verspricht.
Der TheisM kann endlich die Möglichkeit derNaturzwecke als einen Schlüssel zur 5eleologie eben sowenig dogmatisch begründen; ob er zwar vor allen Cv-klqrungsgründen derselben darin den Vorzug hat, daßer durch einen Verstand, den er dem Urwesen beylegt,Hie Zweckmäßigkeit der Natur dem Jdealism am bestenentreißt, und eine absichtliche Causalitat für die Erzeu-gung derselben einführt.
Denn da müßte allererst, für die bestimmende Ur-teilskraft hinreichend, die Unmöglichkeit der Zweckein-heit in der Materie durch den bloßen Mechanism dersel-ben bewiesen werden, um berechtigt zu seyn den Grundderselben über die Natur hinaus auf bestimmte Weise zusetzen. Wir können aber nichts weiter herausbringen,als daß nach der Beschaffenheit und den Schranken un-serer Erkenntnißvermögen lindem wir den ersten innere^