ZO4 Cap. V. 8ortgeseyre Nlachricht
9? lin. 12. muß man also lesen.- welcher???,den iO, April wieder gestorben ist, wie die von HerrnJohann Galmuch gehaltene Leichenpredigt über i.Thess- V. bezeuget.
?s^. IOO. Ist zu Johann Beyers Leben noch hin-zu zusetzen: Daß er sich 1578- mit Frauen Marien/Herrn M.Johann Rudolphs, Pfarrers zu Schwei-nitz an der Elbe, Tochter, Herrn Thomas Rock-stedrs, gewesenen Bürgers zu Halle hinterlassenerWittwe, verehlichet, und mit ihr sieben Kinder er-zeuget habe, davon viere bey ihrem Ableben 1694.den 16. May noch am Leben gewesen. Siehe M.Georg XVeinrichs Leichenpredigten.
k>2A. 115. Ist bey Johann Aöittigaus Leben,noch zu erinnern, daß ausser den bereits daselbst ee-zehitenFactors auch Herr Andreas Zeidlcr so wohl,als Immanuel Tieye bey dessen Wittwe dieseStelle vertreten haben.
115. Ist bey Herrn Johann -Bauern cmzu-mercken, daß dejjen Druckerey an Herrn JohannZxöhlern gekommen sey.
117. Bey Herrn Christian Michaelis mußes also Hessen : Er hat seine Buchdruckereyvom neuencrrichter, und sich zwey mal verehlichet. Aus derersten Ehe hat er zwey Töchter, und aus der anderneinen Sohn erhalten. Die älteste Tochter heyrathereHerrn Christian -Vanckmann, die andere HerrnMüllern Königl. Accis-Jnspector. Der einige Sohnaber starb als Geselle. Nach Christian MichaelisTod heyrathete dessen Wittwe Christoph -Valcha-sar L.ampen. Weil er aber nicht gar zu wohl Haussdielt, fs mufte ex seine erycprachete Drucke-rey mit