i. Kap. 5. Pronomen. §. 642. 34z
NAmdarzr ihn verbinden wollte, bekam ereinen Schuß durch den V.opf; wo das cr dergewöhnlichen Analogie zu Folge auf das Subject,den General, gezogen werden muß, soll es aberauf den Wundarzt gehen, so muß dafür derselbe,dieser oder letzterer stehen, so wie man das Sub-ject noch deutlicher zu bezeichnen auch in dem erstenFalle für das bloße er, jener oder ersterer gebrau-chen kann. So auch, ein Brief Caji an Sem-pronium, worin er ihm Nachricht gibt, besserworin derselbe, ersterer letzterem, jener die-sem; wenn jemand ein Thier rödrer und ihm(demselben) seine Jungen nimmt. Auch das siemacht oft Zweydeutigkeit, weil es sowohl der Sin-gular als Plural seyn kann. Man sagt richtig, eineSchaumünze aufihn; aber eine Schaumünzeauf ste, lieber auf dieselbe, oder wenn es der Plu-ral seyn soll, dieselben.
2. Der XVohlstand, weil die persönlichen Pro-nomina oft Vertraulichkeit undGcringschäßung ver-rathen, daher man sie gern mit den Determinati-ven vertauscht, wenn man mit Achtung sprechenwill: der Kaiser ließ das Schreiben, worinderselbe von der Gewalt der Vischöfe redet,dem Papste übergeben; für das vertraulichereer. In der erzählenden Rede ist dieses Vertrau-liche nicht so^ merklich: der Aönig erklärte, erwolle die Sache nicht so verstanden wissenu. s. f. Siehe auch den folgenden §.
z. Der N)ohllaut, zugleich aber auch die Ver«siändlichkeit, besonders wenn zwey sie zusammenkommen: nun weiß ich, warum ste sie so sehrlieben, jbesser, warum sie selbige, oder dieselbe.
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