342 i. Th. 4. Abschn. Syntax.
Gebrauch §« 642. Da die persönlichen Pronomina in dendec- Deter- meisten Fällen zugleich relativ sind, und einen Aus-nw-anvi spruä> auf die vorher genannte Person zurück siih-fm c-as ^ j^. G^^jet mit den determinativen Pro-
Prrsonale. derselbe und selbiger oft stremg, oder
vielmehr, man ist oft ungewiß, ob man ein deter-minatives oder persönliches Pronomen setzen müsse.Man merke daher: die Bestimmtheit und Deutlich-keit der Rede, der Wohlstand und endlich derWohl-laut erfordern oft, das persönliche Pronomen mitdem determinativen zu vertauschen.
1. Die Deutlichkeit und Bestimmtheit derRe-de. Wenn ein Ausspruch auf das Subject der Re-de zurück geführet werden soll, so geschiehet solchesder Regel nach, allemahl durch ein persönliches Pro-nomen: die Römischen Münzen haben denVorzug der Menge vor den Griechischen,weil man ununterbrochene Lolgen von ihnenzusammen bringen kann. Obgleich auch hierein Determinativum stehen kann. Kommt in demSatze noch ein Substantivum vor, so gebrauchtman gleichfalls ein persönliches Pronomen, wennkeine Mißdeutung zu besorgen ist, d. i. wenn derZusammenhang der Rede so beschaffen ist, daß mandas Pronomen nicht auf ein unrechtes Substantivziehen kann: Gott har seinen Sohn gesandt,daß er uns erlösere, wo ohnehin niemand das erauf Gott ziehen wird; man richtete ihn hin,weil er gestohlen hatte, wo das er von selbst nichtauf das Subject man gezogen werden kann. Istaber eine Mißdeutung zu besorgen, so wählet manfür dasjenige Pronomen, welches sich auf ein ande-res Substantiv, als das Subject ist, beziehen foll,lieber ein Determinativum oder anderes Besrim»mungswort: der General fiel, und als der
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