428 i.TH. 4.Abschn. Syntax.
Lrwehren: sich des Schlafes nicht erweh-ren können.
Freuen: freuet euch des Herren, Ps.zz; hau-figer mit über.
Fürchten, nur in der R. A. sich der Sündefurchten.
Gereuen: es gereuer ihn feiner Sünden;besser feine Sünden gereuen ihn.
Getrosten: sich jemandes Hülfe getrosten.
Jammern: es jammert mich serner.
LTlähren: sich feiner Hände Arbeit nähren;auch mit von.
Rühmen: sich seiner Stärke rühmen.
Schämen; sich der Arbeit schämen.
Unterfangen, Unrerwinden und Unterstehen:sich einer Sache.
Verlangen: mich verlanget dessen; besserdarnach.
Verlohnen, doch nur in der niedrigen Redens-art, es verlohnt sich nicht der Mühe, d.i. esbelohnt, oder lohnt die Mühe nicht, S. dieVorrede zu dem ersten Th. S.I^ll.
Vermuthen: ich vermuthete mich dessennicht; häufiger, ich vermuthete es nicht.
Versehen: ich hatte mich dieses Zufallesnicht versehen.
Verwundern: sie verwunderten sich seinesVerstandes; besser über.
Verzeihen: sich einer Sache.
5Veigern: er weigerte sich dessen.
Viele dieser Verborum sind nur in einem unddem andern Falle auf diese Art gebräuchlich, anderewerden nur zuweilen in der höhern Schreibart mitdem Genitiv gebrauche; welches denn die obige Be-merkung