4Z4 l»TH. 4.Abschn. Syntax.
gebraucht: du wirst ihm in die Fersen stechen,oder ihn, wo doch der Accusativ Wvohnlich-r scheint.Hingegen ist einen in das Gesicht loben, richti-ger als einem, weil loben wohl mit dem Dativscommodi, lobe mir das Pferd, aber nie mit demeigsntlichcn Dativ der Person in dieser Bedeutunggebraucht wird. Siehe auch die Vorrede zum erstenTheile, S. l.UI.2. Der per- §. 72L. 2. Da6 Verhältniß der Person odersönilchc Ge- Sache, um deren willen das Prädicat dem Subjectegenstand z„kommt; eigentlich eine Figur oder Fortsetzung desb^^tt^'vorigen F^g^ wo der Dativ wieder den personli-chen Gegenstand im grammatischen Verstände be-zeichnet, oder dasjenige Ding, auf welches der Be-griff des Verbi vermittelst des Accusatives wirkt.Der Dativ stehet daher vornehmlich bey solchen tran-sitiven Verbis, welche im Activo den leidenden Ge-genstand im Accusativ?, iin Passivs aber im Nomi-native bey sich haben; einige wenige ausgenommen,welche bey dem Accusativs vorkommen werden. DieVerba, welche auf solche Art gebraucht werden, sindsi>hr zahlreich: einem etwas abbitcen, abfor-dern, abzwingen, abstreiten, abnehmen, ab-dringen, abkaufen, abrarhen, abschlagen,absprechen, anbefehlen, anbiethen, andeuten,angeloben, anheimstellen, ankündigen, an-merken, anpreisen, anrarhen, amuhmen, an-sagen, befehlen, bringen, berichten, bezahlen.So auch biethen, borgen, erlassen, erwiedern,, erzählen, geben, gebiethen, geloben, gestat-ten, einem sein lVorr halten, glauben, gön-nen, klagen, leihen, liefern, leisten, und hun-dert andere mehr,z. Bey In- §« ?2'. Z« Eben diesen Gegenstand der Person,transitivis. bey den meisten IntranfitiviS, sie mögen nun haben
oder