Teil eines Werkes 
Bd. 2 (1782)
Entstehung
Seite
550
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55o i. Th. 4. Abschn. Syntax.

als determinativ oder demonstrative-relativ gebrauchtwerden sollten, in welchen Falle denn auch die vorigezweyte Wortfolge Statt finden muß: daher ist csdenn geschehen; dabey blieb es denn.

4. Nach ollen Fragewörtern, z.B. warum,was, rvas für, rvie, wo u. s. f. wenn sie nichtunmittelbar, sondern bloß relativ siagen: ich weißnicht, warum er es nicht gethan hat; ich sesl>e schon, wie ich es anfangen muß; manfragte mich, rvas das für ein ^Nann sey.

Stelle der §> 802. Alle diese Partikeln und PronominaPartikw. fangen ihren Saß unmittelbar an, um die Aufmerk-samkeit des 5?sers vorzüglich auf sie zu richten, dadenn die ganze folgend? Rede als eine Bestimmungderselben angesehen wird, und da sie eigentlich zu demVerbo gehören, dieses folglich die schärfste Bestim-mung derselben gewahret, so macht es auch den Be-schluß der Rede. Hat eines der im vorigen ange-führten Wörter wieder seine Bestimmungen b-y sich,so nehmen wie, so, je, der (so fern es bloß relativfür welcher gebraucht wird,) welcher und werdieselben unmittelbar nach sich: er weiß selbstnicht, wie gut er es haben wird; so sehr ersich auch darnach sehnet; bey welchem voneuch beyden ich es finden werde; wen unterui?s das Los treffen wird.

-TtcSe des §. Zoz. Auf die Partikel und ihre Besiimnnm-Noniins? , wenn sie deren hat, folget eigentlich der Nomi-nativ, oder das wahre Subject: wenn der Him-mel uns damit beglücken wird. Ist der CasusVerbi ein persönliches Pronomen, so kann dieses je-nem auch vortreten: wenn uns der Himmel da-mit beglücken wird; wenn dir dieses, (oderdieses dir) gelingen sollte. Ist aber der Nomi-nativ