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und gemach aufsteigenden Höhe *)' des Geblrgs
Abnob n), und fließt eine Menge Völker vor.
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*) Die Beschreibung der Gegend trifft mit der heutigenGeographie überein: denn Doneschingcn (Donaue-schlugen), bey welchem Flecken die Donau , wenig-dem Namen nach, entsteht, ist an einem Hü«gcl, dem Fusse des letzten Bergs vor dem Schwarz»walde erbaut, S. Buchers (Urb. Gotkfr.) Ursprungder Donau S. 29.
n) Man sieht deutlich, daß Tacitus, wie PliniuS ,.(Rat. Hist. IV. 12) den Bach Vrigach, oder Brie-gc, meint, der mit noch einem Wasser, Bregengenannt, auf dem Schwarzwalde entspringt. Meh-rcrc Alte haben diesen starken Bach, oder kleinenFluß, für die; Donau in ihrem Ursprung gehalten,W er noch ii: des Hrn. Professors Jager Geogra»phisch * Historisch - Statistischen Feitungslexicon(Zweyte durchgehcnds vermehrte und vcrbess. Aufl.)im Artikel Doneschingen als die Hauptquclle ange-geben wird. Mit diesem Wasser, oder mit denzwey Waffern vereinigt sich nun in einiger Ent-sernung von Doneschingcn, eine andere, oder dieeigentliche Quelle, welche in der dasigen Residenzdes Fürsten (von Fürstcnbcrg) im Schloßhofe aufdem ebenen Lande hervorströmt, und bildet den Do-nanstrom. Von dem zum Schwarzwald gehörigenGebirge Abnob, itzt die Alb oder Alp genannt'S. Wörterb.