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Noricnm und Pannonien s). Es liefert Getraide k) ;
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keit gegen Gallien zu erklären: ic starker die Flüssedurch Zuströmungen werden; desto öfter werden dieGegenden überschwemmt. So erzahlt Plinius (3?„H. XVI. i.) von den Chaucern, die zwischen der EmLund der Elbe wohnten: „das Meer überschwemmttäglich ihre Gegenden zweymal, so sehr, daß mannicht weiß, ob man sie für Land oder See haltensoll
e) Lustiger, trockner gegen die Alpen und Karpathen zu;weil die Gegenden bergichter Waren.
O Ist fruchtbar, ergiebig an Feldfrüchten, als Gerste,auch wohl an Korn und Waizen (Kap. 23. d. B.)zu ihrem Bier, und Hafer (Plin. R. H. XVIII. 44.)zum Brey oder Muß. Ob die Deutschen schon Brodt,und ob sie Hopfen hatten? (grobes Brodt oder Pum-pcrnickcl vielleicht bey Einigen) laßt sich nicht hestim«- men. Für ihren Gebrauch baueten sie Gctraide ge-nug; denn es wurde keines ausgeführt: und hattensie den Boden flcissigcr bearbeiten wollen; er würdeim Uebcrfluß Fcldfrüchtc getragen haben. Aber vonGarten- und Gcmüßbau wußten sie nichts: Kräutertiiw Wurzeln hatten sie, die sie aber nicht zu achtenschienen, bis sie von den Römern ihren Genuß lern»ten, als Rcttige in der Grösse eines kleinen KindeS.(Plin. N. H. XIX. 26.) Zuckerwurzeln, oder gelbeRüben, (Ebcnd. XIX. ?8.) wilden Spargel. (Cbend,(• 42.)