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nach ^. zi. eine Zeit von drey Jahren ausmachte/war er also bey ihnen gewesen/ und hatte sich Jeder-zeit/ und bey aller Gelegenheit als einen rechtschaffenenChristen und treuen Diener Gottes und IEsn Christibetragen : Wohl wissend / daß nicht diese und jenegute That/ welche zuweilen und bey Gelegenheit ver-richtet wird; sondern eine aus ausrichtigcm und gläubi-gem Hertzen herfliessende beständige Bemühung/dein Hl^RRN allezeit gefälligen wandeln/ dasrpesen eines Christen und Dieners Gottes aus-mache.
2- Es ist aber dem Apostel nicht gnug / ins gemein bezeu-get zu haben/ wie er allezeit bey den Ephejiern gewesen;sondern er zeiget auch ins besondre an/ wie und aufwasweise er unter ihnen gewesen seye/ neurlich also/ daß erdem HMrrn gcdicnet habe mit aller Demuht undvielen Thränen u. s s Allwo wir i. den Dienst desApostels ins gemein. 2.. Die besondere Beschafft«-heit desselben zn erwegcn haben.1, In dein Dienst des Apostels ins gemein bemercken
wir den Vorwurff des Dienstes. t>. den Dienst
selbst.
s. Der Vorwurff des Dienstes Pauli war derHlLRR gewesen. Dieser HMRR ist-2. In einem weitern Ginn der grosse und herrlicheGott ins gemein / welchem wegen seiner höchstenVollkommenheit/ Majestät und Herrlichkeit eine un-beschranckte Herrschaft über alle vernünftige Crea-turcn/ und ins besonder über sein Bundes Volck zu-kommt : Nicht allein / weil er derselben Schöpfer / Er-halter/Wohlthäter und höchstes Gut ist/von welchemsie in ihrein Seyn nnd U)ohlsevn / nach Leib undSeele/ in Zeit lind Ewigkeit vollständig abhängen;sondern auch / weil sie solche Vermögens von ihm
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