der vornehmsten Iubelschn'frett. zz
verließ Gmc^nberg Haarlem gar bald wieder, undkehrte nach Mayntz zurücke, allwo er ^. 1465. beydem Churfürsten Adolph von Nassau in Dienstegieng, und daselbst 1468 gestorben ist. Faust undGchöffer sehten unterdessen ihre Druckeret) zu Mayntzfort und lieferten acht Monath.' nach ihrer Trennungmit Gucrenberg den Psalmen Davids 1457. allwoman am Ende folgende Worte ließt: i^iens PHl^moi'um ^^c!ex venuli^te LLpitslium tlecorztu8> ru^izricgrionibu8L>ue luKeienter lli5tin^us. ^6in-uenmone siriiiciotg imprimen^i sc crisssKensgndidbsczue csismi ex^rstione eKZisrus ^ s6 eule^-tzjgm Vei incluklie elt conlummgtu8. ?er josn-tiem fuli ciuem moguntinum^petrum tcKoiKe^ 6eAernsKeim snn« ciomini >1illelllnc> cccclvij» !n vi-^ilig gillimpcünis.
Bon Guttenberg weiß man kein einziges Buchin der Welt, welches er gedruckt und mit seinem Na-men bezeichnet hätte. Unterdessen ist es doch eineausgemachte Sache, daß Tiohann Gmrenberg,Johann Faust , und Peter Gchöffer folgende Bü-cher mit einander zu erst gedruckt:
1) l'sbutzrn ^becelisrigm. ^-
2) vvttzmm.
z) CgtliolicoN IN tolivz Wel-
ches lauter Holtzschnitte gewesen Mit gegossenenBuchstaben aber haben sie alle dreye gemeinschaftlichVerfertiget:
1) Lldiig t.stins. in zwey grossen tolm Banden.
2) (Izrliolicön Fo6?m/> in tt?l.
Die ürigen Bücher, so Faust und Gchöffer miteinander Meine gedruckt, sind folgende :
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