der pspnehmstett Jubelschrifcett. 4Z
er uns darinnen eine notydürfftige Nachricht vondem Anfang und Fortgang der Buchdruckerey desHerrn Reyhers zu Gocha, welche ich mir bereits inmeinem I!. Theil p- 4?- zu Nutze gemacht habe.Alsdenn bringt er eine kurtze Erzehlung von Schwa-ben und Würtenberg, in Ansehung der Buchdru-ckers), bey, Von Herrn Clesiens Arbeit urtheilt ernicht unrecht, wenn er 9.9. schreibt- es hatte der-jenige keine critische und bloß gelehrte Historie schrei-ben wollen; Er hätte sich einer maßig erhabnenSchreibart bedienet, und vornehmlich dahin gesehen,daß er überall die göttlichen Fußtapffen bemercket.Für eine Ermunterung zur Danckbarkeit wegen der er-fundenen Buchdruckerey wird man diese Schrift auchgelten lassen, welche aus drey Capiteln besteht. DasI. stellet die Buchdruckörkunst vor in ihrem Anfang,Ausbreitung und Verbesserung; Das ll. in ihrerallgemeinen und unaussprechlichen Nutzbarkeit; unddas lil. in Christlicher Einrichtung und heilsamerAnwendung derselbigen zum rechten Gebrauch undVermeidung des Mißbrauchs. Daß es aber einsgründliche und vollständige Erzehlung heissen soll,will ich andern zu beurtheilen überlassen, wie es derHerr Verfasser mit der Entscheidung der Frage:Ob die Buchdruckerkunst zu Straßburg , oder zuMayntz erfunden worden, gemacht hat. Er schreib!p. 24. also: „Die Beweggründe', welche jeder Theil„vorbringt, smd si> beschaffen, daß es schwehr stehet,„der einem diese EKre ab, und hingegen der andern„di-'selbe zmufp?ecbsn. Man wird am besten mitzod'.'M Palämon beym Nirailsy jagen:
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