der vornehmsten Jubelschriftett. 5t

tzen. Hernach folgen eben dcsselbigen anverweitig^Gedancken von dem Mißbrauch der Buchdruckereycn;III.) A^//?/ ^/Mi?»-^ ^csci. vireK. ^jji.,c.,.-

tiv ^ ^)vAigptios AcgäemiN ^i-j6?riciünB. Indieser gelehrten Anrede wird erstlich dargethan, daßman billig wegen der erfundenen Buchdruckerkunst ei-ne Iubelfeyer angestellet» Denn ob fchon einige al-les, was nicht nach den Alterthum schmecket/ verach-ten, so gilt doch dieses keinesweges von der Buch-druckeren. Und wenn einige Mönche auf die Buch-druckerknnst böse sind, so geschieht es doch nur wegendes Verlusts ihres Gewinstes, welchen sie von demAbschreiben gezogen haben. Heut zu Tage sieht esum die Gelehrsamkeit besser aus, da man durch Hülfeder Buchdruckerey mit wenigen Kosten eine zahlreicheBibliocheck anschaffen kan/ welches man ehedessenWohl bleiben lassen muste. Folglich ist die Erfindungdieser Kunst allerdings aller Ehrenbezeugungen werth.!W) l). Friedrich Hofmanns teutsches Jubelgedichte;V.) l). Joachim Tangens Gedachtnißschrift in gebun-dener Schreibart; VI.) l). ckrili.KeneäjH.KIjctige.lis Lpiliols l'ypoZrsp^os ttsllenle8 6e vrilitsri-^du» ciuirgtisvei ^ ^üiit>jo^i!Ll3crNex invenrggrtetypogl-gpnicg. Der ungemeine Nutzen, welchen dieBuchdruckerkunst der gelehrten Welt, insonderheitaber der Gottesgelahrheir geleistet hat und noch täg-lich leistet, wird hier deutlich vor Augen gestellet;VIl.) 0. Giegmund Jacob Saumgaetens Betrach-tung über Sprach XXX ill, 17. 18. zur feierlichenBegehung des dreyhundertjährigen Gedächtnisses derBuchdruckerkunsi. Erstlich wird der Wortverstanddieser Stelle kürtzlich erwogen, und mit einigen An-nierckungen erläutert; Nachhero aber derselben Jnn-

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