L8 Lap.!. Verzeichniß
halt auf diese edle Kunst naher gedeutet, und zurAbhandlung der vornehmsten dabey nöthigen Pflich-ten und Ermunterungsgründe langewandt; VIll.) 0.^venedicr Gottlob Clausrpiyens teutsche und IX.)0. Johann Georg Rnappv lateinische Verse; X.)Fo. 6e eo, quvc! in in gsrerypo-
Arspnics stimirsnäum eli^ Der berühmte HerrVerfasser schreibt hier? wie er allemal gewohnt ist,das ist cmsbündig schön Dahero dieses Stück ge-genwartiger Sammlung keine geringe Zierde giebt;XI) Simon Peter Gaffers teutsches Gedichte; Xli.j0. Jacob Gabriel rvolfs teutsche Ode; Xlli.) <?a-»-o// (?ott//e/> /^/o^ üpjsiolg Istuns. Hierinnen istnichts ausgeführt. Es ist ein blosser Wuntsch in gantzkurtzen Worten. XlV.) Ao. L^/?/^^ ln^
lcriptio l^stins. Ist gantz arrig; XV.)Io.
b.pisio!s ^rgtulsrorig gc! srri« r^ov"ßl-soKiLX luclsles. Ist ein kurtzer Glückwunsch;XVI.) Martin Gchmeiyels Historische Untersuchungvon dem vom Kayser Friedrich Hl. der Buchdrucker-gesellschafft ertheilten Wappen. Das Diploma die-ses Kaysers ist bis diese Stunde unbekannt. Es sindauch einige auf den Einsall gerathen, als wenn die-ses Wappen nur Gurrenbergen alleine ertheilt wor-den, weil die Gesellschaften selbiges so sehr verändertführen. Hierauf wird geantwortet, und das Wap-pen hernach beschrieben. Die Beschreibung lautetalso: »In dem Schild ist ein schwacher einfacher„Adler zu sehen gewesen, mit ausgebreiteten Flügeln,'„Schweif und Waffen, oder Füssen , im goldenen„Feld; In der rechten Klaue habe er einen Winckel-„hacken von natürlicher Farbe, und in der lincken„zwey auf einander liegende schwartze DruckerbaUen
„Schal-