von einigen Buchdruckern^ z6r

begleiten, unv begieng 1727. .den 1 October ein^luliii^um ^zmicum. Sein Jnsigne ist ein ordent-liches Wappen, in dessen Schild ein Stamm mitangehauenen Aesten zusehen. Auf dem Helm stehtein Mann, welcher eben diesen Stamm halt. Des-sen Bildniß steht auf ^K. XXIX.

Tübingen .

Won diesem Ort habe ich zwar schon p. i zs. imll, Theil gehandelt. Ich muß aber hier noch zweyVuchdruckerzeichen beschreiben, welche ich seit dem ge-funden habe. Das erste ist philibertSrunns. Erhatte sich einen Springbrunnen erwehlct, worüberdas Wort jelivva erscheinet, mit der Umschrifft:

'(ZuemslZmoslum cleli^ergtccruus g<ä5c>me8s^uzrum,jrs 6elicjcrgr gnimz mea s6 te vens ?il 42. SieheI^Y. X'/. n. 5.

Johann Heinrich Reifms fübrte um das Iahe,665. eben dieses Zeichen, ob er dessen Druckerey ansich gebracht, kcm ich nicht sagen. Johann Con-rad Geißler führte einen Mann, welcher in seineri rechten Hand einen Zweig von einem Baum, in derlincken aber eine Wage halt. SieheXV. n. 6.

UlM .

Hier soll man> gar noch vor Erfindung der Buch-vruckerkrmst gedruckt haben. Doch nein, es warnicht gedruckt, wenn es aucb wahr ist, daß ein gewis-ser Meister L.udcrvig auf höltzerne Tafeln ein Buchvon der Kunst zu sterben, wie Cöjier, eingegraben har.Es berichtet du ses Christ. Gonl. Schrvary in sei-nem lliliice nounr-um I^idr. lud incunsb. rypvAr.

M9lessv5um. Wenn man aber von der Buchdrw-

Z 5 ckev-