m plurimum verdis» KzL ezZem Ze re !oczuens a!t-^Rimicii iiuju8 exemplar mim' e ?slat!na LibliotKec»supr>ec!it2vit V. ^. /s»«/ t?^«t-^/, Vlmz? o!im Impres-sum, k'gbulas ^elopi, ^vieni et/^non^mi noKri sabu-latoris Iztina Zeimaniezczue oratione expotuit. 16 mo-ncn6um Koc loco cluxi, czuocl slic^uotles iiujus Rimici!taÄurus lum mentionem. Zu gutem Glücke mußteich eben diese Ulmcr 'Ausgabe auch in unsrer Bibliothekantreffen; und sie ist e6, ohne die mir doch wohl die Ab-schrift deS Locücis Oivicmenli8 so viel als nichts genutzthatte. Zch mnßte beide Stücke zugleich vor Augen ha-ben, wenn ich die Wahrheit erkennen sollte.
Doch nur erst weiter. — Auf diese Quelle kriti-scher Verbcsserungen des phadrus, so verdorben sie auchseyn mochte, hatte sich Gudms von dem ZTlleveler nichtumsonst verweisen lassen. Ich kann aus seinen Anmer-kungen , wie sie Lurmann herausgegeben, zwar nichtsehen, ob er die nehmliche Ulmer Ausgabe dieses soge-nannten Rimicius vor sich gehabt. Aber ein Manuscriptvon eben diesen: Rümcius führt er an, und nennt essein eigen 5leveletiu8 ex Rimicü cuju8c!2M Ker-
Huilinio Zemmularn, ut putzt, eruit, vtM6»/. — InU8. noliro KimiLLÜ elr /^-S«/. Eben dieses Manu-script ist es ohne Zweifel, welches er an einem andernOrte 8ciMgnum Rimicii coäicem nennet. Ich
bekenne meine Unwissenheit, warum Zcismznum. Mirfällt weder ein Ort noch ein Gelehrter ein, nach welchem
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(«) -iä?ab, 141.1.ib. I.?sb. Zv. Lib. I-