Nach dem ersten Blatte, auf welchem ein ziemlichgrosser Acsopus in Holzschnitt, mit allerley kleinen Bcy-ivcrkcn zn sehen, hebet daS zweyte, ohne alle Aufschrift,die sich auf das Ganze bezöge, sogleich mit den Worten an rVita Llopi ^ulstoris clgriilimi e Zreco Istinz per R^i-inicium füü-i'giZ reuerenäiüimum patiem 6nm ^ntkc>-m'um titvli sanüi Liir^soZoni presbiterum Lsräinzlem,Aber anstatt daß nunmehr wirklich dieses 5eben folgensollte, so folget vorher ein Vorbericht des deutschen Ueber-setzers, wovon dieses der Anfang ist: „Das lebtn des„hochberümren fabeldichrers iLjopi, uß krichi-„scher zungen in larin, durch Rimicium gemacht,z,an den hochrvirdigen varrer, Herren 2tnrhonium„des rircls jancri Chr^sogeni Priestern cardmaln,„und fürbas dassclb leben Esopi mir syncn fabeln,„die ervan romulus von arhenis ssnen fun Thi-„berio, uß krichijchcr zungen in larin gebracht,„Herr geftnder, und mcr erüich der fabeln Aviani,„auch Doligami, Aldcfonf? und schunpfreden„pogg^, und andrer, ierliche mirr icren rirel ob„verzaichner, uß larin, von Docrore hainrico siain-„hörvel schlecht und vcrstcnrlich gerurscher nir„Voorr uß 5vorc, sondern s!n uß s!n, um merer„lürrung rvegen deß rexres ofr mir n?enig zuge-„legren oder abgcbrochnen icvorren gezogen, zs„lob und ere dem Durchlüchrigisien fürsten und„Herren Herren Sigmunden, heryogen zu öster-lich, erliche ergeylikair dar uß zu enpfahen, die„och nuylich ist, n>a sie versienrlich rverdenr ge-»ilejm u. s. w. Ist es nun wahr oder nicht, was ich ge--
E sagt