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soptts, vom Romulus Übersicht: die nehnllichen, wie sieangczcigtcrmaassen der LoöexOivionenlis enthält. Undauch nur hier hätte Z^leveler in der Vorrede des erstenBuchs lesen dürfen: LZo Romulus trsnlluli 6e ZrTcc»sermone in Igtinum; um jedem das Seine zuzueignen.Was sonst an diesen vier Bücher Fabeln hier merkwür-dig ist, ist dieses: daß ihnen, ausser der deutschen Über-setzung des Sreinhorvel, auch die elegieschcn Fabeln dcSalten Anonymus, so weit sie reichen, untergeordnet sind.Sie reichen aber nur bis ans das vierte Buch, ob sie schonüberhaupt, aus den prosaischen Fabeln des Romulusgenommen und entstanden zu seyn, die offenbarsten Spu-ren haben. Denn es sey nun, daß das vierte Buch vonihnen verloren gegangen, oder daß es nie zur Wirklichkeitgekommen: so ist doch das, daß dieser Anonymus nichtsals der versificirte Romulus ursprünglich sey, nickt alleinaus der Folge der Fabeln klar und deutlich, welche beybeiden die nehmliche ist , sondern auch aus der Ueberein-stimmung der Fabeln selbst, und besonders aus dem Vor-berichte der 2isten. Denn warum hat diese 21 ste Fabetbey dem Anonymus anders einen besondern Eingang, vondem Nutzen der Fabel überhaupt, als weil sie die erstedes zweyten Buches bey dem Romulus war, und an soeine Stelle dergleichen allgemeine Betrachtungen wohl ge-hören? Daher ist es denn auch gekommen, daß, wie ichschon erwähnt habe, die Arbeit deS Anonymus für die ei-gene Arbeit des Romulus gegolten, und sowohl in Ma-nuseripten, als in gedruckten Büchern des ersten? clegie-sche Fabeln, den Namen des letztern führen. Ich willvon gedruckten Büchern voritzt nur die alte Ausgabe zu
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