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Der Rechten, weil er RitterlichWider die Feinde gehalten sich.
O Äayftr Maximilian,
Bitt wollest die Sach recht verstahn.Fürwahr die Festung Guuimcnstein
Ist deiner Hoheit viel zu kleyn.Kein Ehr kan bringen dir der Krieg,560. Ob gleich in deiner Hand der Sieg.Wiltu, dc.ß deine guldnc Krön
Ein ewig Rhum und Lob soll han.So rech den Grafen von Sercin,
Nst unterdrück die Diener dein,Die dir mit Leib und auch mit Blutt
An dienen geneigt/ anch all ihr GlittAu stecken han geborten ahn
Für deine kayscrlichc Krön.Verhör gnugsiun beyde Parthey,57O. Laß alle Stande richten frey,Chnrfürstliche Bitte nicht veracht.
Von den dn hast die hohe Macht.Johann Friedrich, dein Diener gut,
Aum Rechten sich erbitten thut.Nichts anders von dem Römschen Hirt
In diesem Krieg gcsnchet wirbt.Denn daß das Sachsisch Blutt geschendt.
Und er möcht waschen seine HandtWol in der Niederländer Blutt,5»o. Darnach ihn hefftig dursten thur.Ich bin ein geringes Vvgelein,
Mein Gesang ist kurz, mein Zeit ist klein,Ncmbt diese Melvdey vor gut.
Der liebe Gott euch all behüt,^ü^-
Die