Von den, andern, dein Vulcanius, sagt Fabriciusgleichfalls nicht ganz richtig: Lilentiar!! ?oemgtion ni-tori suo reliitutum QiTce sudjecit (ZieZoril L^prii en-comic» m-iris I^uZci. Lat. l sAi. 8- Es ist zwar wahr,daß beide diese Stücke hinter einander stehen: aber daserste ist kein Anhang von dem zweyten; sondern beidesind Anhange von einem dritten, nehmlich von dem H,n-ttnteles cle A/luncic>, wie ihn Vulcattius im gedachtenJahre in der Plantinschen Officin drucken lassen.
Wenn mm aus diesem allen mehr als zur Gnüge er-hellet, daß die Hülfsmittel, deren ein neuer Herausgeberder Anthologie zu dem Gedichte des Paulus Silenria-»rius bedürfte, sehr selten und sehr zerstreuet sind; in un-serer Bibliothek aber, wie gesagt, mehrere vielleicht da-von vorrathig, als sonst irgendwo: so sollte ich meynen,daß es schon daher nicht übcrflüßig seyn dürfte, wenn ichmit Anziehung derselben, aus dem Eingangs gedachtenManttscnptc, das ganze Gedicht hier wieder abdruckenliesse; mit Anhangung der noch nie gedruckten Schotten,die sich dabey befinden, von was für einem Werthe diesenun auch immer seyn mögen.
Ich habe aber noch eine andere Ursache hierzu, wel-che unsere Bibliothek, oder die Gudischcn Manuftripte,die man gegenwartig in unsrer Bibliothek sucht, besondersangehet. Nehmlich diese, daß Iübrlcius an dem vbge-dachten Orte, wo er den Ancamhcrus nachhohlct, auchnoch diefen Ansatz '.nacht: quocj m Loäice Kt8. ^lecjicec»scanin, LV. num. 7.5!^/ ^^^s^?.?tt it^o/ü'»-micrizztio c^rminis auZorem innuit non?2u!urnoui imxerKNtLluliinümc) vixit, seä aiteruin lonZe jumc»«
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