entlehne, nicht beyzefallen. Ich meyne den Avistoteies
As-v^s-^v ««L<7^«7-crv; ob er schon auf andere Werke des Ari-stoteles sich häufig beziehet. Ich werde einige Stellen daraus bey-bringen müssen.
A. 5. ^--si-v^i/) ?lldUS liefet «c/V^-^o^; und Vulca»Nius «v?«/>v^oc-v: Stephanus aber, wie unser Manuscripr,«v^7v/-ov: und dieses ist das erste Merkmahl, woraus erhellet, daßStephanus ciuem andern Terte gefolgt ist, als dem Aldinischen, auswelchem die Versetzung des Gedichts entstanden; und diese Verse-tzung also, in seiner Druckercy vielmehr vorgefunden, als gemachtworden. Daß «!^'/v/>st- den besten Sinn hier giebt, ist klar. Auch'fand es Ancantherus in seinem Manuskripte. Ill msnulcrZpt.o-cnius covisrn mini Fecit Loäalitsg cnlivlncoruln I-^terAneNT-nurn D. Ivünnis cvMomentc» Viliclsrii. ovtims äs nie meis-yus Kuäiis nroinerits, le^itur, «^o)»!.^?l/ Fk!/»//^.: «zuoci eit^,^ratuiturn munus, ed IiÄRL leÄionein izt veröln lum ample-xus et secutus. In nmlli re LIsuZIsnus iäem conoevitudi äe /^vonsnllbus aczuis: ^i'-r/e?-/7??««!?», ^/s/uv.
Z. 6. 7^^«^ Aldus, Stephanus, Vulcaniusschreiben alle v«i/v<7^> Mit einen, doppelten ^ aber schreibet esunser Manuscripr, und so wird das Verbum 7«^v5Z>-< auch beymPollur geschrieben, welchem indeß das Wort selbst gleichsam zumTrotze gemacht zu seyn scheinet. Denn wenn ich ihn recht verstehe,so sagt er ausdrücklich, daß vonv^vs-I«-, so wie von einigen ai?den, Zeitwörtern dieser Bedeutung, kein Substantivum Statt h---,be: I«^eiv, T-s^eo-A«,, «Tro^r/x/v, ^L^Ievo-t, 6sxi- w-7?re^ ?L ^vvvo'Z'«/. (I.ib. III, §. Y?.)
A. 7. Vulcanius hat blos durch einen
Druckfehler. ^
A. 19. -0. n. -1 fehlen in unserm Manuscripte ganzlich.Ich habe sie ans den gedruckten Texten hinzngcfüget, weil sieschlechterdings nothwendig sind, wie aus der 26sicn Zeile erhellet,wo der Dichter zweyer Meynungen gedenket, deren letztere er seinesTheils vorziehe. Warum aber gerade drey Zeilen in unserm Ma-nuscripte