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schicklich scheinet: so habe ich dafür unser ^« vorgezogen. Wennindeß diese Beziehung doch Statt haben könnte, und sich von demRauche allerdings sage» liesse, daß er das Feuer verberge, ob esschon eigentlich der Fels ist, der es verbirgt: so könnte eben so gutdas ohnedem in das Metrum passendere --/-r/^cvv beybehalten, undder ganze Vers gelesen werden, X^^T-^v «<7^ 7-0 zc«?s^.
A. Z41. <7«cpcvcZ ick ek <^«l/e^--. Wule.
A. 142. L"/i.«<°v e-ve/z ?«Le-s) So lesen die gedruckten Aus-gaben alle; und so liefet auch unser Mannftript: nur daß diesesanstatthat; welches wegen des vorhergehenden«^^s<c nicht so gut ist. Sonst bringt Vulcanius in den Scho-lien, aus einer alten Abschrift (ich weiß nicht, ob aus der selbst,die er vor sich hatte, oder aus einer andern, die in der seinigcumir angeführt wurde) eine Lesart bey, die wegen ihrer Leichtigkeitden Vorzug verdienen würde, wenn das Metrum sie uicht verwei-gerte. I'/zo-G. bie 7r«^«t« s^T-i^z-^x' Z^o-tvv !)?re^?--^a:^.
A. 144. -?FkIo-./^L ) ^^^e. Vulc.
A. 146. Ti-LVT'K'^ Ti-«^?-«?. Vulc.
A. 147. ^^---0-^ /Z-,3).o-. Vulc.
A. ebend. ä-Ä.^) 7re?A«v. Vlllc.
A. IZ2. ^'^ovT-«? «-St ^«S^I Diese Zeile ist weder ganzso, wie sie unser Manuscript ließet, noch ganz so, wie sic die ge-druckten Ausgaben lesen. Ich habe aus beiden eine dritte LeSartzusammengesetzt, die mich die nächste zu seyn bedünkte. AldusI'at: «iri'o^T'o:? «»e/^,v.a:^; NulcKNttiS, «Ti'T'svT-e? ccis/^us:-,-'aber das zweyte Wort, ist kein Wort. Dieser bringt also in denSchotten, als eine Lesart seines Manuscripts, dafür bey:
und diese Lesart fand sich vor ihm, auch schon von demStcphanus, und wie wir daher wahrscheinlich, auch von andernAusgaben angenommen. Daß es mit dem darinn seine
Richtigkeit hat, ist wohl unstreitig. Nur möchte ich für ^-7s! demungeachtet lieber lesen «ie!; wenn es auch nur wäre, um von deralten Lesart, die auch unser Manuscript hat, noch so viel als mög-lich zu retten. Dem Sinne nach, dürfte beides nicht weit ausein-ander seyn.
Z. 154.