Ich frage, warum nicht? Oder, was ist denn nunder mächtige Grund, der uns bewegen soll, den Ver-fasser unsers Gedichts für einen ganz andern und weit jun-gem Paulus Gilemiarius zu halten, als für den, derunter dein Iustinianus gelebt, und sich durch so ahnlicheArbeiten bekannt gemacht hat? Kein andrer als dieser:weil in einer Handschrist der Herzoglichen Bibliothek znFlorenz, sich dieses unser Gedicht an denKayserConsian-rinus Porphyrsgennerus gerichtet findet, der mehr alsvierhundert Jahre nach dem Iustinianus regierte, shos7-L» ßai?/?^» xu/-to» Xwi'5A»'N>'!!i' T'c,' I?o/>P^s^e^«'r'o»,heißt es da nicht allein in der Aufschrist: sondern eineAnrede an diesen Kayser ist sogar dem Gedichte selbst ein-geschaltet; indem die drey crstenAeilen, welche sonst übersall blos heissen,
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alldort so lauten,
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Dieses berichtet, wie wir gesehen, Fabricius aus der Ab-schrift , welche Gudius von jenem Flvrcntinischen Ma-nnftripte genommen hatte: dieses bestärkt Bandini, woer in dem angezogenen! Werke dieses Mannstript selbst be-schreibt.
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