Wer?, nehmlich die bekannten Bnssowschen Nachrechnensind, wie man in dem Briefe bereits wird bemerkt haben»
Ich weiß sonst alles zn finden, was er gesehen haben-will, so unbestimmt er auch manches davon angiebt. Ichglaube sogar sehr wohl zn wissen, was alles für Aufsatzeer unter der Menge von noch ungcdxuckcen Acrenund Nachrichten, m deutscher und lateinischerSprache, die merkwürdige Periode des falschenDemetrius betreffend, kann gemeint haben. Ich ge-stehe auch, daß in eben den Convolutcn, worinn sich dieseAufsäße befinden, Abschriften von ungefehr ein DutzendBriefen, des K. SigiSmund vorkommen; allein kein ein-ziger ist davon an den Demetrius geschrieben; geschweige,daß gar 'Antworten, des Demetrius darunter seyn sollten.Kaum, daß des Demetrius in einem oder zweyen mit Na-,inen gedacht wird, die aber darum nichts weniger als in.seinen Angelegenheiten geschrieben sind.
Es wäre also doch sehr wunderbar, wenn die einzi-gen Briefe, auf die allein die Beschreibung des HerrnGchlozers passen könnte, sich so hartnäckig meinen Au-qen entzogen. Indeß, so lange es nur immer noch eineMöglichkeit ist, will ich die Glaubwürdigkeit seiner Av-topsic nicht so schlechterdings leugnen; sondern seine nähereAeusserung und Nachweisung erwarten.
Er wird nicht in Abrede seyn, daß die Sache dereuwürdig ist, indem ein sehr wichtiger Pnukt der damitverwandten Geschichte seine endliche Aufklärung darausmüßte erlangen könuen. Sigismund hat beständig behanp-
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