tet, baß die Unterstützung des Demetrius von Seiten Po-len blos das privat Werk einiger Mächtigern des Reichsgewesen; und daß zwischen ihm und dem Demetrius nieeher das geringste verhandelt worden, als bis dieser durchseine Gesandten um die Marma bey ihm anhalten las-sen. Er hat auch, nach dem Tode desselben, in seinenöffentlichen Schriften ihn ohne Widerspruch den Betrügerseyn lassen, für den ihn die Russen erklärt hatten. Wennnun gleichwohl zwischen beiden eine N'tenge Briefe soll-ten gewechselt seyn worden: so müßte nothwendig darauserhellen, ob Sigismund wirklich an dem Handel so un-schuldig gewesen, als er sich gestellet; ob er mir einemBctricgcr wissentlich betriegen wollen, oder selbst von ihmbetrogen worden. Kurz ; wenn man, wie ich in dein Briefegesagt habe, nach dem, was wir ißt von dieser Geschichtewissen, an der EMenz solcher Briefe zweifeln darf: sowürde, wenn es mit solchen Briefen seine Richtigkeit hät-te, diese ganze Geschichte ein ander Ansehen daraus ge-winnen können»
2.
,»Ä3as befindet sich von des Christlichen Dichters»Theoduli Ecloga in der Herzoglichen Bibliothek z»„Wolfeilbüttel an Mspt. und alten Ausgaben? Bey er-„stern wünschet man eine kurze Anzeige von dem Aeusser-,,lich.n des Cvdicis; inglcichen, wenn sich ein Commen-„tar d^^y befinde!» sollte, den Anfang und das Ende des-selben. Bey der Anzeige der Ausgaben verlanget man den
„Titel,