„Titel, das Jahr des Druckes, den Namen des Heraus-, >, ew, die Anzahl der Blätter, den Anfang und das„Ende des Commentars zu wissen.,, —-
Beantwortung.
i. An Handschriften sind deren drey Vorratbig; alledrey auf Pergauien, und von ziemlichem Alter. Die ichfür die älteste halte, und die wohl aus dem zwölften Zahr-huuderte seyn könnte, ist in klein Folio, in einem Bande,darum sich noch verschiedene andere lateinische Poeten ausder spätern Zeit befinden. Sie cuthält den blossen Text,ohne alle Glossen und Commentar. Das Gedicht selbstheißt darinn weder TcloZz noch 1'etrsliicKum, sondernist blos mitIncipit?Kcoc!uIus überschrieben. Die znxyreHandschrift ist der Grösse nach Octav, und befindet sichin demjenigen Miseellcmbande, in welchem L.eibniy einPaar kleine Schriften des Meissenschen Bischofs Lennofand, die er in der Einleitung zu dem zweyten Bande sei-ner Braunschwcigischen Geschichtschreiber S. Z4. gelegent-lich bekannt machte. Sie hat ebenfalls nur den blossenTert, und die Aufschrift ist, wie dort. Gleich hinter hersiehet von der nehmlichen Hand, Ovi6ius 6e Nuce. Diedrirre endlich ist in Quart, in einem kleinen Bande, wel-cher vorher die elcgieschen Fabeln des Neveletschen Anony-mus, und hinterher in Prosa Oelualiones Vslerii s6 Ku-^num, ne clucst vxorem enthält. (' ) Sie ist die neue-
Q5 sieC) Gudiuo, dem dieser Cvder ehedem gehört,hat bey dem
letztem Stücke angemerkt: extüt inter opera 8. llleio.
n^mi; als unter dessen Namen dasDing wohl ehedem mit
unter-