difchc Abschrift brauchen zu können. Sie würde ihn un-ter andern, so Viel ich einsehe, deutlich überzeugt haben,daß jene LcriedT vivionenles, die er aus einem andernMannftripte als dcmSalmasischen geflossen zn seyn glaubt,dieses wohl schwerlich sind, sondern zuverläßig ebenfallsjenen Codex des Aacurnc, oder des Salmasius , oderdes philibcrr de la Marc, welcher gegenwärtig in derKönigl. Bibliothek zu Paris ist, für ihre Quelle erkennen.Der Grund wenigstens auf welchen sich Herr Burmannwegen dieser vermeinten Verschiedenheit stützet, daß nehm-lich die LcKeäT Divionenleg eine ziemlich genaue Abthei-lung in vier Bücher haben, von welcher- in seinen ttein-jlimis 8-iImüliZni cocücis cksrtis keine Spur zu finden,fällt dadurch weg, daß man aus der Abschrift des Gu-dius erkennet, daß in dem Mannftripte des Salumsius,zmn mindesten die Epigrammata des L.uxuriu-?> gleichfallsabgesondert gewesen , und ein eigenes Buch ausgemachthaben. Denn diese unsere Abschrift fangt nicht allein an :LPIM^M^ON VIKI ci^Iii I.VX0I?! L'r^?!X7r^LII.18; sondern schließt auch:LX?Ucii' xxuciixk- welche Worte schlechterdingsvon der Ar: sind , daß es keine willkührliche Formeln desAbschreibers seyn können, sondern aus dein Manuftriptegenommen seyn müsse. Ja, was noch mehr; gleich un-ter dem Lxpücit haben noch eben folgende zwey VerseRaum gefunden, die entweder nur der Anfang eines Epi-gramms gewesen sind, oder sich auf einen Umstand bezo-gen haben, den wir itzt nicht wissen.
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