Ausgabe 
(16.10.1894) 84
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fließendem Latein, der edlen Noswitha Dichtung vorzu-tragen, so in würdiger klangvoller Sprache von derGründung des Masters kündete. Sie erzählte mit derKlosterfrau Worten, wie zu den Zeiten des Herrn Alt-

Orte, so ihnen durch Gott selber als die geeignetsteStätte bezeichnet wurde. Sie nannten das Kloster nachdem Flusse Gandersheim und übertrugen die Obsorgeüber die Ordens-Genossens-taft ungetheilt dem Herrn

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Photographie Verlag der Photographilchc» Union in München .

Das Kchcrflein der Wittwe. Nach dem Gemälde von Hans Hösch.

fried, des vierten Bischofs des Hildcsheimer Landes, ! Altfeied. Sie erzählte, wie nach zwanzigjähriger Arbeitder Sachsenherzog Liudolf und seine fromme Gattin ! der Bau endlich vollendet, das Kreuz der Kirche erhöhtOda die Stammeltern des heut gewaltigen Kaiser- t werden konnte unter des Herzogspaars jüngstem Sproßgeschlechts das Kloster an der Gande baueten, an jenem Otto, dessen Sohn, Heinrich der Vogler , die Kaiserkrone