Ausgabe 
(14.4.1896) 31
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rend der Nacht schlagen die Pilger, Männer, Frauen, ! Fernsicht auf die Abruzzen und können unsern Blick durchKinder und Säuglinge, ihr Nachtquartier einfach in der ^ das weite, fruchtbare Aniothal Hinschweifen lassen. NebenKirche auf oder lagern sich um dieselbe herum im Freien. ! uns hängt hier oben beim Kapcllchen des hl. EustachiusEinige Kleriker müssen für die Ordnung sorgen. In eine mächtige Glocke. Offenbar soll man sie läuten.

Eine Storchrnfamilie.

tliach dem Gemälde von H. Hartwig.

der Frühe kehren alsdann die Processionen allmählichwieder zurück. Vorher aber machen noch alle einen Be-such auf dem Felsen des hl. Eustachius. Auch wirkönnen hinaufsteigen; denn eine bequeme Treppe führtjetzt hinan. ^ Oben genießen wir alsdann die prachtvolle

So ist es; alle, die hier hinaufsteigen, pflegen einmalam Glockenstrang zu ziehen und so den Dörfchen imGrunde und dem fernen, berühmten Subiaco einen Grußvom hl. Eustachius zu senden.

Wenn wir noch etwas sehen wollen von dem reli-