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11 (1839)
Entstehung
Seite
66
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Von der Art und Weise der Fortpflanzung

1.2.

Von den Trennungen und Sekten der jüdischen Religion.

II. Abschnitt.Von den politischen Umständen des jüdischen Volks.

II. Hauptstück.Von der heidnischen Religion.Und zwar 1) von der Religion des Pöbels, 2) der Kluger»,

ll.

Die Religion des Pöbels hatte lauter Lokal-Götzen, welche dieRömer in ihrem Werthe ließen oder gar adoptirten.

2.

Die Religion der Klügern.

III. Hauptstück.Von der Philosophie.

1) Von dem Untergänge der vornehmsten alten Sekten.

2) Von der Entstehung der neuern,4) der Eclectischen,

2) der Pythagorisch-Platonischen.

I.

Die vornehmsten von den allen berühmten Sekten waren ohneHäupter. Siehe die Stelle des Scncca in den «luaeMooiuus nulii-ralilius.

Und diejenigen, welche diese Sekten noch lehrten, lehrte» sie mitvielen Verfälschungen. Dieses kann nicht besser erläutert werden, als ausder Erzählung des Justinus von seinem klua'io plnlol'ouliieo. Was füreinen Begriff macht er von den Stoikern! Bey den Pythagoräcrnschreckten ihn die mathematischen Vorübungen ab, die ihn eben so wohlvon der Platonischen Schule hätten abhalten müssen, wenn die neuenPlatouiker sich nicht auch in diesem Stücke vo» den Grundsätzen ihresLehrers relaetiirt gehabt hätten.

Alle philosophische Vorübungen überspringen, besonders die mathcmatische, welche, ihre eignen Wahrheiten bey Seite gcsezt, schon da-durch unentbehrlich wird, daß sie unsern Geist an Ordnung und deutlichegenaue Begriffe gewöhnt, und ihn lehrt, was Demonstration ist; dieseüberspringe», sage ich, und bey dem anfangen, was die Spekulation