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An inerku iigcn.
zu dem 'lVrkuIIign. <1o prael^ririlioiiiliui,.
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Alles, w.iS Tcrtnlli.in i» diesem l»id den folgenden Kapiteln vonden Kctzcrcycn sagt, kann vollkommen ans die dcisiischcn und n.Uiir.i-lisiischcn Schriften angewendet werden, über deren Ausbreitung undEindruck man sich so sehr wundert. Vcnn auch der Naturalismusgehört u»tcr die Rotten, die prophezeit)! worden und dazu bestimmtsind, ut 5it!es üalieuüu leuIutiuiiLM, Iiaueivt eliam luoiistiooew.
(?. 2.
/-.VaAn^s könnlc hier sehr wohl durch abfordern/ ncinlich ansdiesem Leben, gegeben werden, l^eoiis eroganclo üomini 6e»uislaerinnert mich an die Fabel von den drey Bolhschaftcn dcS Tods, unterwelche» sich ebenfalls ein Fieber befand. Lupus will eroxslio durchErschöpfung überseht wissen, ciuia uli vrogstio poeuniiim, ita 5o-bris crueiülu exlisuiit Iiumaoam 1'ulittanliam.
Auch von den gefährlichen Schriften, gegen welche unbesonneneZeloten öffentlich predigen, gilt, was Tcrtullian von den Kctzercycnsagt: riiliil valeliunt, li iantum valere ooo mireolur, ncinlichdie schwachglänbigen Eiferer, die den Schaden, welchen dergleichenBücher stiften, nicht genug bejammern zu können glauben, ^ut emmt!uu> rniiimlui', in ^niic/«/«,» ^itimi»i/'/i Leute werden znihrem Aergernisse damit be - - - ----
") Von den Schriften wider die Religion läßt sich sehr wohl sa-gen, was Tcrtullian von den Kctzcreycn sagt: »6 uoe suut, ut lulesIialieiillu lentalionem, iialieret oli.im proliationem. lind von denen,welche sich wundern und darüber ärgern, daß diese Bücher so gelesenwerden, kann man eben so recht sagen: Vano et ioeonsiueralo Iioeipl'o seauiZaliianlur. Denn wahrlich auch diese Bücher, wie dieÄctzcreycn, niliil v.ileliuut, si illns t.intum valerv nou ruireolur.
°) Lcssiiigs Lebe» II, S. 255.