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11 (1839)
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401
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Äollektanecu zur Literatur.

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DaS Mädchen in Flandern, welches noch vor seinem neuntenJahre mit einem gesunden Knaben niederkam. S- ^ouroal cle» 8a-v-,vs, ->. 1684. p. 186.

2.

Das Mädchen zu Cambrai , welches aus einem Geschwulst an derHüfte Milch hervorgab. Eben das. -,. 1668. ». 213. 286.

3.

Die schlesische Dame, die alle Monate ein heftiges Kopfweh be-kam, während dessen ihr eine Menge grauer Haare wuchsen, die manbald auSrcissen mußte, wenn daS Kopfweh nicht bis zur Raserei stei-gen sollte. Ebendas. a. 1684. x. 262.

4.

Margucrite Matthicu, die ganzer Jahre mit einem Kindesoll schwanger gegangen seyn, welches ihr nach ihrem Tode ausge-schnitten worden. S- ^lourn. lies Ssv-ms, ->. 1678. p. 306. 348, woman die Möglichkeit dieses Falls weitläuftig zu erhärten sucht.

S.

NikomachuS Smi)rnäu6. AutoniuS Molinctus in s.Anatom, pallwlox-. (Ven. in 4.) redet von diesem Nikoma-chuS von Smvrna, den sein allzu fetter Körper ganz unbeweglich ge-macht habe; er sagt aber nicht, wie Aeskulap ihn geheilt habe. S-.loui», lies 8sv. a. 1687. p. 69.

e.

Die Frau zu Xaiutongc, die einmal mit neun, und das Jahr vor-her mit cilf Kindern niedergekommen. Ebendas. g. 1634. p. 160.

7.

Ein Mädchen, welches im fünften Jahre schon ihre Zeit soll ge-habt haben. Ebendas. a. 1683. S, 112.

Z-

Zaccolini. Die Schriften dcS P, Mattco Zaccolini, einesTbeatinerS, über die Optik, welche der Kardinal Barbcrini ausseiner Bibliothek dem Mignard mittheilte, (S- Monvillc, Vie «io7»//Aa^/, p. 19.) und woraus dieser und FrcSnoy viel ge-lernt haben sollen, sind sie gedruckt worden, oder liegen sie noch imManuskripte?

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Älnn.!S Wctte xl 26