420 Entwürfe zur Fortsetzung der Briefe antiquarische» Inhalts.
aus den mythologischen Zeiten vornehmlich zu erklären seyen. Vcr-theidigung dieses Satzes.
xcv.
Rloycns lächerliche Nachahmung des Winkelmannischen Enthusias»uiS. Von diesem überhaupt. Wie anstößig die Nachahmung bey derVennS Kallipygia sey. Christs Ecriugschätzuug bey dieser nnd an-dern Gelegenheiten, dessen Vertheidigung.
xevi.
Christ's weitere Vertheidigung wegen der alten Art in Stein znschneiden. Es ist nicht einmal Christ's Meinung, sondern schonVertori's, welcher durchaus davon spricht, als ob er sie ausüben ge-sehen, und sie umständlich beschreibt.
Es ist kein Schluß von dem, was wir jetzt nicht zu machen wis-sen, auf die Alten, daß sie cS auch nicht gewußt hätten.
Möglichkeit, daß es verschiedene Arten kann gegeben haben; ge-zeigt an dem, dessen sich Rivaz und vaize gerühmt haben').
Auch den Valerio Vincenri hatte man in Verdacht, daß ereine geschwindere Art zu arbeiten haben müsse. S. dessen Artikelbeym Fueßlin-
xcvu.
Und doch ist Rloy auch der Plagiarius von Christ. Außer demBeweise, den ich von den Ahncnbildern der Römer insbesonderegeführt habe, noch andere ans Christ o Vorlesungen über die Literatur.
Zur Geschichte der Aesopischen Fabel,i. °°)
ier sind die ersien Linien einer Geschichte der Aesopischen Fabel;demjenigen vielleicht nicht unwillkcniiiien, der es mit einem Blickeübersehen will, wie und von wem dieses Feld angebauet worden. °°°)
°) S. Rollekt. I, S. 208. »den S. 283.1
°°) Ei» Heft jetzt im Bcsitz des Herr» Ech. Raths von Mcuscbachj hiersorgfältiger abgedruckt als im zweite» Theile der vermischten Schriften.
°") Hierunter hat Lcssing angemerkt„Svidas citirt oft, ob»e Name» des Verfassers, «V /.^^-xm? oder -Vkl^Avl?. oder ki-uKij-. Aus dem Babrias fuhrt Svidas verschiedneStellen an, die ich unter keine bekannte Fabel» z» bringen wüßte,' als untercorvs ebendasselbe), ll?» awa>)s<. Xu^r^ Steltio. Kk.
/Zczo? Iiinnulus. Ilvtz^-x^?."