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11 (1839)
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422
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Zur Geschichte der Acsvpischcn Fabel.

Lttiiia«.

oder üslirius, von dem Avianns sagt: quas (szliulas) (Ii^ei« juiii-Iiis Lsbliug reveleng in lluo Volumina coailavit.

Cannegiter meinet, daß BabriaS und Babrins zwei verschiedncFabeldichter gewesen; in s. Zlnmcrk. zur Präs. p. 8.

SnidaS sagt ausdrücklich, daß er seine Fabeln aus dem Aesopusgenommen, und in Verse gebracht, Choriambische nehmlich. SeineSammlung bestand aus zehn Büchern.

Stelle des Seneca.logos oelopios intenlslum kivmanis onus, in s. koiilol. all I^ol^li, v. 27.

?/>cie«/iu«.

plioeilrus pailem aliciusm lznin^ue in liliellos rcl'vlvil; sugt Avia».Vielleicht gedenkt auch seiner Marlial III. 2V.t?aniu«vielleicht; beym Marlial III. 20

^^1^t/l0«ttt«.

8ovlutla Leculi II.

Lannegieter macht ihn alter als den Titian, weil er seiner nichtgedenke. Nach ihm hat er unter den ^nloniuis gelebt, und ist kei-neSweges der Rufus Festus AvienuS.

V'i/tNttu«.

Dessen Apologie beym Ausonius episl. XVI. Cannegielcr hältihn für den Julius Titianus, welcher des lUgxiinini lunioiis Präcep-tor gewesen: also um 234.

/t» »i u/u«.

^! »to!t >/ »i 1«« ^> iIaotii.

I^Iagislei'

/^ilati«« Diaconus ,dem die vierzeiligen Griechischen Fabeln gehören sollen, die gemeinig-lich den Nahmen des GabriaS führen.

Vowus lnst. Orst. II. e. 16. §. 2.

Leor, Csnneg. Dilleit. p. 289.

Vixir Ignstius ille tun iniliis Heeuli IX. v. kellert p. 35.^4 //> e c/.

König von England , starb 909. der die Fabeln des Aesopus indas Angelsächsische übersetzen laßen, nach der Vorrede zum ^elonomoralis., wo er zwar ^Iliecluz geschrieben ist.