Zur Geschichte der Aesovische» Fabel.
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Es ist feine Angelsächüsche llebersetzung des Aesop itzt mehr vorha».den, v. I»>,olluc>. disevuis lo Ilie l^anieivui^ l'slvs p. 179. so vieldieser Verfasser erfahre» können. Er Halle aber deswegen nicht dür-fen auch an der ehemaligen Existenz derselben zweifeln, welches auchjene Citation aus dem ^el'ono inoralil'ulo beweiset.
^« »i^ioveleti.
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8i?»eo?l Ke//! »s.Tcr griechische Ucbcrsctzcr des Kelila und Timme; der, wie TeS-billio» bemerkt, um 1100 gelebt.
?'e^k»/c/il«.
dessen IXovu5 ^vionus ohne Zweifel auch Fabeln enthält, v.(^ioriillle lle'i.oller-ili I. IV. ,,.181.
Der- proven',alischc Ueberseycr.Oder vielmehr eine Fra»zösischc, und zwar von einem Frauenzim-mer, Namens Maria, welche die Angelsächsische llebersetzung insFranzösische gebracht hat.
Ihre Arbeit ist noch vorbanden. I) den Schluß davon fuhrtPaSauier an. lievlieielie« lie la VII, l. II) und eine Fabelaus ihr der Kommentator des Chaucer . >>. 177.
^/e.ra»k/e,' Ideellam ^eczuam).an»» 12t."> ilien, olnit.
llnlcr sciiicu I>I^!z befindet sich ein nnvus ^e5oz,u» und noviiü.^vianus. v. Nsleus <Ie l'«!. krill. ernt. 3. ». ßk ?v!. I>evte^iUik«. ?oe>. m. -r. s>. !>!>2.
/oaiine? >Io t!spus. 1262.. ?er lateinische Ueberseycr des kelila und ^imme. v. kilil. me6.-e. ?sl»-. 1»m. I. p. 332.
^iitoe?l/ in« /Fe//»l!a?eii/^5.starb um 1289. Tie Fabeln in seinem ^zirr-ulo cloolriimli.Fabeln aus den Minnesingern.
Äoner.
Oder die sogenannte» Fabel» aus den Feiten der Minnesinger..4c/o//>/>u». 1315.dessen Fabeln Geyser aus einem unsrer Bivliolh. herausgegeben2007.
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