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Zur Geschichte der Zlesopischen Fabel.
es. ^
<üov5lat pianu^vm anno 1347 anuue inter vivos cxlilill'e.Ilesdillons. n. 219.
^ia^ii //fl ii ri/^ t/nii.1326.
Die »„gedruckten Fabeln aus dem Multifaric».^e?»^» ^/it/o^o/i/i ioa.
^VA'Z'tttS 1431.
Dessen I-aeeliae.
/>tt«?e»t/iu« k^tti/cr. 1436.
/^eon/i. Hatt.1461.
Bamberger gedruckte Ausgabe von Bonners Fabeln: ohnstrciligalso die ersten gedruckten Fabeln.
1498.
Tcr Rcincke Fuchs ist nicht zu übergehen, lind unter diesesJahr müßte ich ihn setzen, wenn ich Gottscheds Meinung wäre, daßHeinrich von Alkmar der Urheber desselben sey. Aber es ist unstrei-tig daß ein älteres fraiijostscheS Gedicht davon cristirct: wenn es auchweder der IVonveau li^naiil, noch der üc^nanl (ü»nl>'esgit, seynsollte, die Gottsched anführt. Ein drittes französisches Gedicht diesesNamens, welches bloß le liomsn uu lionaici heißt, führt (In I''rcs-vo^ unter liomavus an, und die auegejogcne Stelle beweiset, daßauch Iscgrimiii seine Rolle dann» gespielt.
Steinhöwcl.
Sebastian Lrand,
^ti/Veiiltits.Tessen zweytes Buch 1505. ans Licht kam.
t?tti?ttio»u« /,eo?it<?e?tu«.starb 1524. llcbersextc Fabeln Acsopi ins Lateinische, welcheUebersctzung in der Königl. Bibliothek zn Paris No. 6614 beym Moius.
II. °)
Ich habe ehedem an einer vollständigen Geschichte der Zlesopischen
°) Alle folgenden Stücke sind jetzt unter den Breslaucr Papieren. KarlLcssing hat sie im zweiten Theil der vermischte» Schriften mit dem Entwurfunter N. I. in Verbindung gebracht.