von den Minnesängern bis auf Llllhcrii.
171
Wcr gar sich fielst cm sclzani reimDer wil auch, das seines sinnes leim121S. Aussen an schönen worlcn klrbUnd lützcl im; darinne schweb.
Lon Trimbergs Person.')
Lon dessen früheren Gedichten, welche verloren gegangen.Vom Renner insbesondre.
Proben aus diesem Gedichte.
1) Die Stelle, wo die alten Teutschen Romane gencnul werden,die damals allgemein gelesen wurden.
2) Die Stelle von den verschiednen Teutschen Mundarten uud ih-rem Gebrauche.
3) Die eingestreuten Fabeln und Erzählungen.
Noch um 1300 setzt die Helvetische Bibliothek (2tes St.) denRichtcbrief der Bürger von Zürich , oder das Municipalgcsetz dieserStadt, ehe Brun das Bürgeruicisterlhum und die Zünste eingeführthat. Dieses Gesetz ist daselbst abgedruckt, mit Erläuterungen über diealte Sprache, in welchen viel Gutes ist. Unter andern sieht mandaraus, daß die Schreibart, Swcnne für wenn, swer für wcr, welcheman zum Theil auch in der Manessischen Sammlung findet, die da-malige Schreibart und Aussprache der Züricher gewesen ist.Anmerkung. Alle Gedichte und andre Werke, welche etwas fürdie unbefleckte Euipfängniß der Maria sagen, müssen nach 12Mgeschrieben seyn. Denn primus pro illiliata l^oneeptiorie pri-vatiin leriplit ?i>rillis 1ia^munilu8 Julius, Leatns et »lartz'rtlielus, videlicet 8aec. II. Leltolattieo et (ülu'iüi anno 12!)0,et 1ecun<Zii8 liioliarllus 6s IVleclia Villa klinorita, qui evlleii,unno lloiebat, schreibt (Zesoer in seiner "I'ueol. 6ogm. l'elwl.'I. I. li. 26. llntcr diese Dichter gehört j. B. auch Heinrich Fraucn-lob, s. das Jahr 1317.
4307.
Markgraf Friedrichs von Meissen (DictzinanuS Bruder) Strophein Svangenbergs Sächsischer Chronik S. 472.
°) Außer einer Amiicrtung über einen Ilugo r-iil» vami-erx., dessen En-gclhuscn in seinem öhronico» gedenkt, unter dem Papste Ricolaus ilk, (vcrgl.I.uüinil. .-^>1>>N!. Lruiii-viv^ ru. II. p. ilZt.) hat Lcssimi nichts beyge-bracht. Fiillcboril.