Druckschrift 
11 (1839)
Entstehung
Seite
559
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Gegen Leß von der Wahrheit der christlichen Religion, 659

i'ji kV>a)>>>k>,tv ^ cracixl l^o'o'll, x«c i-ol? «!to<^o>i0li lo? »oc^ZlirklZl-j> ex»x^o'ta?. K«t ro^>? »tzo^i^ol? <5s »^»»r^ilk^ >Zl« ro >.«l «lirov; kl? rok^>az>z>kXtc>i' «»i^z'k^x^iül, «l». kl? «vro»- k>«l^klv, xa^ av?vv «i«.

Das sind die ncmlichcn Worte des uniiiterpolirten IgnatiliS/so wie sie AcßiuS zuerst abdrucken lassen.

Mit ihnen stimmt die alte lateinische llebcrsetzung, welche Ußeriuskurz vorher aufgefunden hatte, vollkommen übcrein. <?c>usux!enskvsiißelic» ut earni Ie5u, et ^poklilis ut I>5esliz?telio Lceleliao.8eli et I^ro^Iiet-i8 eliligamus, provler et intog in LviiiiAeliuln an-»nnciiill'e et in Lünistum 5uerare et insum exs»eelsre.

Ich schlage hicrnächst den intcrpolirtcn Ignarius nach, und sindc,daß auch da sich nichts findet, wo ein andrer Sinn durchschimmere.Nur das lejtere Kolon slicsscl etwas anders. ti-zo-r-xn)'-^ ^ -V«),)--.

ixx>-^<7la?. K«t roii? -rizoizp^a? ök ä)>u!ku, l?? XiZl-^oi' ««r«z>)>ki><av-lo? ?o^> c»vrov «vkviiclro? /lk^alrxo^'r«?, ol? «ai vl ä^cx^o>-0l.

Freylich scheint mir dieses lejtere Kolon hier gerade der unverfälschtereText, und, für sich betrachtet, jenem tavtologischcn -'k-rlAlv und«>'«,,lk,weit vcrjNjiehcn zu seyn. Aber was verschlägt das? Im(?ruude ist der verfälschte Innarius hier um nichts verfälscht; undes ist blos zum llcbcrslusse, daß ich dessen gleichfalls alte lateinischellebcrsctzung auch nachsehe, (!oul'u/zien8 Lvangvlium, tamsluain,i<I cnivus lel'u t)I»isli, et a»l ^Vjxistolos, lami^uam a>I t'iesli^le-ii»w Leeleliae. Lt I^ianlielas »niulein «liligo ut Oiriktuin urae-uuoeiaule«; coalinenles ejus ^jiiiiluin liout et ^voltoli.

Juden, ich alles dieses in des i5lcricuS Ausgabe der ApostolischenVäter nachsehe, werde ich gewahr, daß die Auslegung meines Verfas-sers keine andre ist, als die, welche schon (5IcricnS von der Stelledes Jgnalius gegeben hat. Das Vorurlhcil des Ansehens also steigtin mir: und ich werde immer unrnhigcr. Viiienlur u-iee, veitia, sagtClericns, ein Mann, dem hergebrachte Meynungen eben nicht ansHerz gewachsen waren, lZo Lvangeliis et ^pvttoliois leiiuüs Inlelli-geulla, ut üoe velit ^»n/ni«, e«xnoleel>6ue «livinae veiilal!»caus», te cnofugeie »6 Lvangelia, l>uil»us ei^eileret; nnn lecus .ieli t'Iiristus isi5e in earno, Iino e5t in eo slalu, czuc» tuit in Ierri5,conl^icuu» et eliainnuni 0j,n<i I>oi»ine8 vivens ous lermoncs, ^u!in Lvimßeliis leguntur, o^e lu» nruseiret; tum eliam ail lc.rivi.1^vattulmuni, cnio» Iislievat ls»!>l> Inliu» t^lirisiianiie Ueeli'liüopiesli^Ieiium. suli lülnil'l» ninnimn I^nil'cn-in. ^uoil cciclu^ nmne»(^liril'li.iiioiuln, ciuicl cieileucluin lit, «lneereul. ^Iiule <,u.i»Ii lie-