Druckschrift 
11 (1839)
Entstehung
Seite
695
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Philologischer Nachlaß,

Der Charakter des ArtabazuS hat mich nicht wenig befremdet,weil ich mir nichts weniger vermuthete/ als bey einem Alten einenCharakter anzutreffen, der vollkommen das Individuelle hat, was dieEngländer Iluwor nennen, (I^. I. e, 4, 27. ^il>. VI, e. 1. 9.)

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Der lustige aufgeräumte Ton, in welchem sich CyruS und seineFeldherren unterhalten, kann dienen, die fünfte Scene meines PhilotaSzu rechtfertigen,

Ist es erhabner, oder delicatcr, was Xenophon die Gemahlin desTtgraneS antworten läßt, als dieser sie fragt, was sie von der Gestaltdes CyruS halte? (I.iii. 111. c. 1. 41.)

Die Schlachtgesänge, welche Xenophon die Perser singen läßt.I.iii. III. o. 3.68.

Die Tapfersten, sagt X., sind die Mitleidigsten und HülfSbegie-rigsten. V. e, 4.17. Die Bemerkung ist sehr richtig. Ich tröstetedamit den sel, Kleist, als er 1757 in Leipzig bleiben und die Besor-gung des LazarcthS übernehmen mußte.

Die Aegyvtier, welche von der Kriegskunst weniger verstandenals alle andre Feinde des CyruS, waren gleichwohl die einzigen, die ernicht schlagen konnte. VII. o. 1.

Die erste Spur von Dragonern, d. t., Reitern, die nöthigen Fallszu Fuße streiten. lV. e. 3,

Lucia n.

(Il-jlcvo,. o.1. Ueil-/1'. I.p. 179)Hier thut mir weder die Ueberschling des BcncdictuS noch desHemsterhuiS Genüge. Wie wenn man läse: öo-»/^«/^ ,>»y S7, «m»

^>uv az» ^<^c>,' o^'ci'clv 70 für (««l) «^t-^ov ««' «oiz».

? Wir schätzen das Unglaubliche und nie Gesehn- nach dem mensch-lichen Vermögen, welches doch auch unbekannt ist.

(I)ialoxi Dcorum ili, i>sg. 219,)Den Schluß dieses Gesprächs, welche» HemsterhuiS erklärt oderverbessert zu haben wünscht, würde ich so lesen: Si-«^ s.öov? -r^-